3 Tipps gegen
Erkältungsanzeichen

3 wirksame Tipps gegen erste Erkältungsanzeichen

24.09.2019

Langsam, aber sicher hält der Herbst und somit auch die kalte Jahreszeit Einzug. Bei dem Jahreszeitenwechsel häuft sich die Anzahl an Erkältungs- oder Grippeerkrankungen.

Schnupfen, Schlappheit, Husten und/oder Halsschmerzen schränken unser Wohlbefinden ein. Wer im Büro arbeitet, weiß, dass die Gefahr einer Ansteckung um ein Vielfaches höher ist. Tastatur, Maus und Türklinken sind ständig in Kontakt mit Menschen und somit schnell mit Bakterien infiziert. Die Ansteckung ist praktisch vorprogrammiert. Ich gebe Ihnen in dem aktuellen Blog-Beitrag drei hilfreiche Tipps, die Ihnen helfen, wenn alle Anzeichen für eine Ansteckung sprechen.

Hören Sie auf Ihren Körper

Sie fühlen sich neben der Spur und abgeschlagen? Meist ist dies ein erstes Anzeichen dafür, sich irgendwo mit einer Erkältung oder Grippe angesteckt zu haben. Viele nehmen dieses Warnsignal jedoch nicht ernst und schieben es zunächst auf einen kurzen Schlaf oder einen stressigen Tag. Jedoch sollten Sie immer in Ihren Körper hineinhören und gucken, wie Sie sich fühlen.

Fühlen Sie sich müde und abgeschlagen, ist die einzig richtige Lösung: Ruhen Sie sich aus und achten Sie auf ausreichend Flüssigkeit sowie eine nährstoffreiche Nahrung. So erholt sich der Körper schneller und ist bei der Bekämpfung von Viren nicht von zusätzlichen Stressoren geplagt.

Schmerzt der Hals, hilft nur eins…

Trinken, trinken, trinken. Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke und nehmen Sie viel stilles Wasser oder Tee mit Zitrone und Ingwer zu sich. Der Ingwer wirkt entzündungshemmend und kann die Halsschmerzen lindern. Die Zitrone liefert die nötigen Vitamine. Bei einer anlaufenden Erkältung hat der Körper einen besonders hohen Vitalstoffverbrauch, dem man mit entsprechenden Lebensmitteln gegensteuern sollte. Gegen die Schmerzen im Hals hilft ein Teelöffel Honig. Dieser gibt dem Tee eine milde Süße und wirkt zusätzlich entzündungshemmend.

Lästigen Schnupfen schnell loswerden?

In den meisten Fällen müssen Sie das nervige Nase Schnaufen einfach einige Tage über sich ergehen lassen. Wer jedoch trotzdem einige Stunden – vor allem nachts – die Nase frei haben möchte, der sollte sich ein Inhaliergerät zulegen. Einfach vor dem Zubettgehen heißes Wasser aufkochen und mit etwas Inhalier-Tropfen oder einer Salbe mit Eukalyptus vermischen. Nach einigen Atemzügen merken Sie, dass dies nicht nur die Nase freimacht, sondern auch ein befreiendes Gefühl in der Bronchien-Gegend gibt.

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